Football in Deutschland
Die ganze Welt weiß, dass in Deutschland nur ein Sport die Begeisterung des gesamten Volkes verbinden kann. Und das ist ohne jeden Zweifel Fußball. Dieser Sport hat in Deutschland auch eine beachtliche Tradition hinter sich. Amerikanische Sportarten hingegen finden in Deutschland eher weniger Gefallen. Basketball ist unter diesen wahrscheinlich die erfolgreichste. Football hingegen kann sich nur einer relativ kleinen Fangemeinde bedienen. Es handelt sich hierbei um einen sehr aufwendigen Sport. Es wird ein großes Feld benötigt, mit speziellen Markierungen. Es werden ein paar speziell eingeschulte Schiedsrichter benötigt und zu guter Letzt besteht auch ein vollständiges Football Team aus knapp 40 Männern. Aufgrund der relativ geringen Anhängerschaft ist es teilweise sehr einfach solche Rahmenbedingungen zu erfüllen um überhaupt eine gute Show abliefern zu können. Auch für jedes Individuum ist der Start in das Leben eines Football Spielers keine einfache Sache. Alleine die Ausrüstung kann eine sehr kostspielige Angelegenheit werden. Und auch einen Verein in der Nähe zu finden kann sich als sehr schwierig erweisen. Es gibt nicht, wie in jedem Dorf in Deutschland, einen eigenen Fußballverein. Ganz im Gegenteil, in der Regel finden sich solche Footballclubs wenn überhaupt, nur in Deutschlands größeren Städten.
Football birgt Gewaltpotential
Auch in Deutschland existiert ein so genannter Kampfgeist wenn es zum Sport kommt. Aber dieser hält sich in Grenzen. Verglichen zu den Amerikanern ist dieser hingegen bei uns kaum vorhanden. Vielleicht ist der Grund für die wenige Begeisterung für Football ganz einfach dass Menschen in Deutschland den Sport für zu aggressiv halten.